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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW

Auch in NRW gehören Rechtsextremismus und Rassismus zum Alltag. Extrem rechte Gruppierungen und Parteien sind zu einer dauerhaften Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden. Gleichzeitig bleiben Alltagsrassismus und rassistisch motivierte Ausgrenzung oft nicht gesehen und wenig beachtet.
Unsere Aufgabe ist, Menschen individuell zu beraten und zu unterstützen sowie Grundlagen und Voraussetzungen für ein vielfältiges, gleichberechtigtes und demokratisches Zusammenleben aller Menschen in NRW zu schaffen.

Beiträge

Fachtagung „Heimat. Identität. Nation. Nationalismus in der Migrationsgesellschaft“ am 10. Oktober

Gemeinsame Fachtagung von IDA-NRW und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW am 10. Oktober 2018 (10:00 – 17:00 Uhr) in der Alten Feuerwache Köln

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Modulare Fortbildung: "Zwischen Konflikt und Konsens – Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog"

Diese modulare Fortbildung ist eine Kooperationsveranstaltung, an der unter anderem der Bundesverband Mobile Beratung e. V. beteiligt ist. Sie richtet sich gleichermaßen an zivilgesellschaftliche Akteur*innen wie Polizist*innen.

 

Ziel ist, den Dialog zwischen Polizei und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zu verbessern. Damit greift die Fortbildung eine Handlungsempfehlung des Ersten NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages auf, um die Sensibilität für die Gefahren des Rechtsextremismus zu fördern.

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Wehrhafte Demokratie?! - Dem Rechtsruck entgegenwirken

Herzliche Einladung zur Vernetzungskonferenz in Hamm für Bündnisse, Initiativen, zivilgesellschaftliche Organisationen und engagierte Akteurinnen und Akteure in Westfalen.

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Fachtagung zum Integrierten Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus des Landes NRW -  5. Juli 2018 in Düsseldorf 

„Miteinander reden, streiten und entgegentreten – Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Rassismus im digitalen Zeitalter“.

 

Zu dieser Fachtagung am 5. Juli 2018 in Düsseldorf lädt die Landeszenrale für politische Bildung NRW im Rahmen der Umsetzung des „Integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ in Düsseldorf ein. Die Tagung richtet sich an alle Akteur_innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, die auf verschiedenen Ebenen an der Umsetzung des Handlungskonzeptes beteiligt sind.

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Juristisches Gutachten belegt: Überprüfung von Demokratieprojekten ist verfassungsrechtlich bedenklich und nicht verhältnismäßig

Verbände fordern vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Basis von Qualitätsstandards statt intransparenter Prüfung durch Geheimdienste

 

Die Sicherheitsüberprüfung von Demokratieprojekten durch Verfassungsschutzämter ist mit dem Verfassungsrecht nicht vereinbar. Zu diesem Ergebnis kommt ein von einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Initiativen – u.a. Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB), Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. (VBRG), Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) sowie von betroffenen Trägern aus Hessen, darunter die Bildungsstätte Anne Frank, in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Verbände fordern, die Förderung von Vereinen und Initiativen nicht an geheimdienstlichen Informationen von Verfassungsschutzämtern festzumachen. Vielmehr sollen Bund und Länder die Förderung an die gemeinsam mit den Bundesländern vereinbarten Qualitätsstandards sowie der bei Antragstellung vorliegenden Konzepte, Anträge und Verwendungsnachweise knüpfen.

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Regionen

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