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mobim veröffentlicht neue Broschüre: „Hier kennt man sich II – Zivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster“

Das Team der Mobilen Beratung im Regierungsbezirk Münster (mobim) hat eine neue Broschüre mit dem Titel "Hier kennt man sich II - Zivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster" herausgebracht. In dieser stellen sich neun ganz unterschiedliche Akteur:innen aus dem Münsterland und nördlichen Ruhrgebiet, die sich aktiv für eine demokratische Kultur vor Ort einsetzen, in Interviews vor. Die unterschiedlichen Perspektiven und Geschichten verdeutlichen, wie breit die Zivilgesellschaft im Regierungsbezirk Münster sich für ein plurales und demokratisches Zusammenleben einsetzt – und damit gegen die extreme Rechte, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und andere Ungleichwertigkeitsvorstellungen aufstellt.

Mit welchen Herausforderungen Zivilgesellschaft und Akteur:innen wie mobim sich im Regierungsbezirk auseinandersetzen, zeigt der zweite Teil. Hier sammelt mobim Analysen und Betrachtungen über extrem rechte Akteur:innen und Aktivitäten. Von Verschwörungsideologien sogenannter "Reichsbürger" und Neonazis, über radikale AbtreibungsgegnerInnen und die Instrumentalisierung lokaler "Aufregerthemen" durch neu rechte Gruppen, bis zu Aktivitäten der AfD im Regierungsbezirk finden sich hier unterschiedlichste Texte. Wie schon in der Vorgänger-Broschüre findet sich mitlaufend eine Chronik rechter Aktivitäten im Regierungsbezirk von 2015 bis April 2020.

 

Die Broschüre können Sie als PDF hier herunterladen.

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