Hier finden sich Pressemitteilungen und Positionspapiere der MBR NRW sowie eine Auswahl an Mitteilungen des Bundesverbandes Mobile Beratung.

 

Pressemitteilung: Demokratie braucht Mobile Beratung – und neue, starke Allianzen

Zum 25. Jubiläum der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus warnt der Bundesverband Mobile Beratung vor Kürzungen der Demokratiearbeit – und appelliert an Politik, Wirtschaft, Stiftungen und Zivilgesellschaft, gerade jetzt zusammenzustehen.

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Stellungnahme Zivilgesellschaft warnt vor Schwächung der Demokratiearbeit

Zusammen mit über 140 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert der Bundesverband Mobile Beratung Karin Prien zu einer Kurskorrektur bei "Demokratie leben!" auf.

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Beratung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus mit dem Rücken zur Wand – Gemeinsame Jahresbilanz 2025

Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in NRW zieht eine besorgniserregende Jahresbilanz 2025. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 09.12.2025 in Düsseldorf stellt das Netzwerk aktuelle Entwicklungen, zentrale Herausforderungen und dringenden politischen Handlungsbedarf vor.

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Offener Brief zum Haushaltsplanentwurf 2023 des Landes NRW

Koalitionsvertrag ernst nehmen - Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus in NRW stärken!

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Gemeinsame Stellungnahme der Beratungsstellen im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus in NRW zum Entwurf eines Versammlungsgesetzes der Landesregierung in NRW

Als Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW, die Opferberatungsstellen (BackUp und OBR) und Ausstiegsberatung NinA NRW sehen wir den im Gesetzesentwurf der Landesregierung vorgeschlagenen Neuregelungen mit Sorge entgegen. Die in Artikel 8 des Grundgesetzes verankerte Versammlungsfreiheit garantiert Zivilgesellschaft das Recht, ihre Anliegen und ihren politischen Willen öffentlich zu artikulieren. Die geplanten Neuregelungen drohen die Wahrnehmung eines der zentralen Grundrechte in einer Demokratie zu erschweren und zu kriminalisieren. Nicht zuletzt gefährden sie potenziell die Menschen, die sich aktiv gegen rechte Ideologien und Strukturen stellen. Die Intention des Gesetzes, als ein Instrument gegen rechte Mobilisierungen zu dienen, wird damit konterkariert. Vielmehr führt es zu einer Aushöhlung der Versammlungsfreiheit und damit zu einer massiven Einschränkung zivilgesellschaftlichen Engagements.

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