Materialien

Bundesverband: Die Lage ist ernst! Die Arbeit gegen Rechtsextremismus stärken – Demokratiefördergesetz umsetzen!

Positionspapier des Bundesverbands Mobile Beratung e.V. zur Bundestagswahl (als PDF-Datei herunterladen, ca. 122kb)

 

Die Lage ist ernst. Die Übergriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte, aber auch Drohungen und Hetze im Netz, Anfeindungen und tätliche Angriffe gegenüber Helfenden und (Kommunal-)Politiker_innen verunsichern Engagierte im ganzen Land. Wir dokumentieren das Positionspapier des Bundesverbands Mobile Beratung.

Die Zivilgesellschaft muss sich mit Demonstrationen, Propaganda und Raumergreifungsstrategien von Neonazis auseinandersetzen. Gleichzeitig verroht das gesellschaftliche Klima zusehends. Rechtspopulistische Stimmungsmache gegen „die da oben“ und „die Anderen“ polarisiert die Debatten und hat Auswirkungen auf das Zusammenleben der Menschen vor Ort.

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„Berichte von unterwegs II“

„Rechte Gewalt, organisierter Neonazismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus gehören auch zwischen Rhein und Weser zum Alltag.“

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„Infopaket Flucht und Asyl – für Geflüchtete und Unterstützer_innen“

Das „Infopaket Flucht und Asyl – für Geflüchtete und Unterstützer_innen“ ist ein Kooperationsprojekt der Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit (Antidiskriminierungsbüros NRW), des Flüchtlingsrates NRW e.V., der Opferberatungsstellen NRW und der Mobilen Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus NRW. Das Ziel dieses Projektes ist die Stärkung der Handlungssicherheit von Haupt- und Ehrenamtlichen in Willkommensinitiativen und Geflüchteten im Themenfeld rassistischer Diskriminierung und Gewalt.

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"Rechts, oder was?!" 5. Auflage

Neuauflage der Broschüre "Rechts, oder was?!" veröffentlicht

 

In der Broschüre "Rechts, oder was?!" wird ein Einblick in die rechten Szenerien NRWs gegeben. Dabei werden die aktuellen Entwicklungen im Bereich Rechtsextremismus, existierende Organisationen und Parteien sowie Musik, Mode und Codes der rechtsextremen Szenen dargestellt. Zusätzlich wird mit einer aktuellen Situationsbeschreibung rechtsextremer Aktivitäten in NRW Bezug auf die lokalen Verhältnisse genommen.

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"Einmischen und dagegenhalten! - Zum Umgang mit rassistischen Anfeindungen im Kontext von Flucht und Asyl"

Die Lage ist ernst. Bis September 2016 wurden allein in Nordrhein-Westfalen über 200 Angriffe auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte verübt, darunter 37 Brandanschläge. 34 Asylsuchende wurden bei Übergriffen verletzt. Nicht selten nehmen die TäterInnen für sich in Anspruch, im Namen einer „schweigenden Mehrheit“ zu handeln. Auf lautstarke Unterstützung können sie vor allem in den Sozialen Netzwerken zählen. Auch BürgerInnenversammlungen bieten immer wieder gerade jenen ein Forum, denen es kaum um die Diskussion berechtigter Sachfragen geht, sondern vor allem darum, den eigenen Vorurteilen Luft zu verschaffen.

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Erklärvideo Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW

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