Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW

Auch in NRW gehören Rechtsextremismus, Rassismus und Antifeminismus zum Alltag. Extrem rechte Gruppierungen und Parteien sind zu einer dauerhaften Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden. Gleichzeitig bleiben Alltagsrassismus und rassistisch motivierte Ausgrenzung oft ungesehen und werden wenig beachtet. 

 

Die Aufgabe der MBR NRW ist es, Menschen individuell zu beraten und zu unterstützen sowie Grundlagen und Voraussetzungen für ein vielfältiges, gleichberechtigtes und demokratisches Zusammenleben aller Menschen in NRW zu schaffen.

Beiträge

Meldestelle zu Antifeminismus geht online!

Du hast antifeministische Angriffe erlebt? Bist betroffen von antifeministischen Kampagnen oder hast antifeministische Aktivitäten beobachtet? Seit heute gibt es eine bundesweite Meldestelle für Vorfälle im Bereich Antifeminismus.

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Broschüre "Verstrickungen" - Einordnungen, Hintergründe & Handlungsempfehlungen zur Coronaleugner*innen - Szene in Ostwestfalen-Lippe

In der Broschüre "Verstrickungen" wirft die MBR OWL einen detaillierten und kritischen Rückblick auf das verschwörungsideologische Protestgeschehen in den Jahren 2021 und 2022 in Ostwestfalen-Lippe.

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BELLTOWER NEWS JAHRESÜBERBLICK 2022: NRW – ZWISCHEN VERSCHWÖRUNGSIDEOLOGIEN, NETZWERKARBEIT UND GEWALT

In NRW gab es 2022 große Waffenfunde und ein verhindertes Attentat in Essen, ausgeführte Anschläge in Oberhausen und Mönchengladbach, den tödlichen Angriff auf Malte C. am Rande des CSD in Münster, Netzwerkbildung völkischer Siedler*innen, rechtsextreme Polizei – inklusive Insta-Cop – und rechtsextreme Kleinstparteien.

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Veröffentlichung "Auf dem Schirm #2" - Infobroschüre zur Jungen Alternativen

Das Team der Mobilen Beratung im Regierungsbezirk Arnsberg hat eine Broschüre mit dem Titel "Die Junge Alternative für Deutschland" veröffentlich.

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Kooperationsveranstaltung: Antifeminismus – reaktionäre und rechte Kämpfe gegen Liberalisierung und Emanzipation

Gemeinsam mit dem Projekt Spotlight - Antifeminismus erkennen und begegnen lädt das NS-Dokumentationszentrum Köln in seine Räumlichkeiten. Am 1.12 um 19Uhr wird die Soziologin Rebekka Blum eine Einführung in Antifeminismus und dessen Wirkungsweise und Kontinuität geben.

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