Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW

Auch in NRW gehören Rechtsextremismus, Rassismus und Antifeminismus zum Alltag. Extrem rechte Gruppierungen und Parteien sind zu einer dauerhaften Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden. Gleichzeitig bleiben Alltagsrassismus und rassistisch motivierte Ausgrenzung oft ungesehen und werden wenig beachtet. 

 

Die Aufgabe der MBR NRW ist es, Menschen individuell zu beraten und zu unterstützen sowie Grundlagen und Voraussetzungen für ein vielfältiges, gleichberechtigtes und demokratisches Zusammenleben aller Menschen in NRW zu schaffen.

Beiträge

Handreichung Wichtig ist nicht nur auf’m Platz – zum Umgang mit Rechtsextremismus im Fußball

Am 11.6. startet die Männerfußball-WM. Die Broschüre des Bundesverband Mobile Beratung von 2022 zeigt, was bei rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Vorfällen helfen kann.

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Pressemitteilung: Zunahme rechter Gewalttaten im Jahr 2021

Pressemitteilung: Beratungsstellen in NRW registrieren besorgniserregende Zunahme rechter Gewalttaten im Jahr 2021 | Monitoring rechter, rassistischer, antisemitischer Gewalt in NRW 2021 von OBR und BackUp

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Neue Broschüre: "(K)eine Frage des Glaubens - Christliches Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus"

Was kann Kirche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus tun? Diese Broschüre der MBR Arnsberg zeigt ganz unterschiedliche Praxisbeispiele, wie sich Aktive aus dem kirchlichen Raum gegen rechts und für eine demokratische und vielfältige Kultur in Kirche engagieren. Anhand von vielen Interviews wird gezeigt, dass die Antworten gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus bunt und vielfältig sind. Manche arbeiten aktiv in lokalen Bündnisstrukturen und Netzwerken mit, andere setzen sich im gesellschaftlichen Diskurs für die Rechte von marginalisierten Gruppen ein und wieder andere setzen auf Bildungsformate und Veranstaltungen. Die Publikation zeigt gleichzeitig auch die Herausforderungen und Handlungsbedarfe im Kontext Rechtsextremismus und Rassismus auf, vor denen kirchliche Akteur*innen stehen.

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Interview mit der Mobilen Beratung Köln zum neuen Projekt "Spotlight - Antifeminismus erkennen und begegnen"

Was ist eigentlich Antifeminismus? Worin liegt der Unterschied zu Sexismus? Und wo sind die Gefahren von Antifeminismus?

 

Diese und weitere Fragen beantworten Julia Haas und Sina Feldkamp im Gespräch mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln und stellen dabei das neue Projekt „Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen“ vor.

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Online-Pressegespräch zu 20 Jahren Mobile Beratung

Online-Pressegespräch zu 20 Jahren Mobile Beratung: Engagiert, aber schutzlos? Die Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rechtsextremismus

 

Am 4. Mai 2022, 11-12.30 Uhr

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