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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW

Auch in NRW gehören Rechtsextremismus und Rassismus zum Alltag. Extrem rechte Gruppierungen und Parteien sind zu einer dauerhaften Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden. Gleichzeitig bleiben Alltagsrassismus und rassistisch motivierte Ausgrenzung oft nicht gesehen und wenig beachtet.
Unsere Aufgabe ist, Menschen individuell zu beraten und zu unterstützen sowie Grundlagen und Voraussetzungen für ein vielfältiges, gleichberechtigtes und demokratisches Zusammenleben aller Menschen in NRW zu schaffen.

Beiträge

Sammelband „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ erschienen

Bundesverband Mobile Beratung steuert Positionen und Beispiele bei

 

„Den aktuellen Wissensstand und die diskursiven Positionen“ des Berufsfelds Mobile Beratung versucht ein aktuell erschienener Sammelband abzubilden. Gemeinsam mit den Herausgebenden, Reiner Becker und Sophie Schmitt (Uni Marburg/Hessisches Landesdemokratiezentrum) hat der Bundesverband Mobile Beratung schon in der Konzeptionsphase über Ansätze und Konzepte diskutiert. Der Einladung zum Beisteuern von Texten und Positionen kamen Friedemann Bringt, Grit Hanneforth, Heiko Klare und Petra Schickert nach. In ihren Artikeln skizzieren sie Mobile Beratung als sozialraumorientierte und auf die Zivilgesellschaft ausgerichtete Beratung mit Haltung.

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NRW Jahresrückblick 2018 auf Belltower.News erschienen: "Straßenpolitische Aktivitäten einer rechten Mischszene"

Was bleibt uns von 2018 in Erinnerung? Die extreme Rechte in NRW entfaltete im Jahr 2018 zahlreiche, vorwiegend straßenpolitische Aktivitäten. Dabei sind Neonazis, „Die Rechte“, lokale und regionalen Netzwerke und Gruppierungen, die Kundgebungen, „Mahnwachen“, „Spaziergänge“ und Demonstrationen veranstalten.

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Fachtagung: Handlungsfähig werden – Rechten Einstellungen in der Schule begegnen

Fachtagung am 14. Februar 2019. 9.30 bis 16.00 Uhr im Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum, Dortmund.

 

Rechtsextremismus und Rassismus machen auch vor Schultüren nicht Halt. In der Schule äußern sich rechte Tendenzen in Hakenkreuzschmierereien, im Verschicken rechter Inhalte in Chatgruppen oder der rassistischen Diskriminierung auf dem Schulhof oder im Klassenzimmer.

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Vereint für Miteinander e.V. - Bundesweit tätige Organisationen stellen sich gemeinsam gegen eine AfD-Kampagne

Magdeburg/Berlin, den 2. Oktober. 35 Organisationen zeigen ihre Solidarität und fordern, den Verein Miteinander e.V. weiter zu fördern.

 

Das Engagement für Demokratie und gegen Rassismus und Rechtsextremismus unterstützen die Organisationen offensiv mit einem öffentlichen Appell und großflächigen Werbetafeln ab dem 2. Oktober in Magdeburg. Unter den Erstunterzeichnern des Appells sind auch der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.), der DGB Bundesvorstand, Pro Asyl und der Deutsche Bundesjugendring.

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„Wegducken bringt nichts!“ - 150 Teilnehmende diskutieren in Göttingen über Demokratieimpulse auf dem Land

Das Dorf war wichtig – und es bleibt wichtig, auch wenn sich innen und außen vieles verändert. Auf dem Land gibt es viele Engagierte, die oft im Kleinen Demokratie erlebbar machen und damit dem Wandel von Demographie und Strukturen begegnen. Viele von ihnen kamen anlässlich der von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundesverband Mobile Beratung e.V. veranstalteten Tagung „Was blüht dem Dorf?“ in Göttingen zusammen. Dort tragen sie auf Vertreter_innen von Vereinen und Verbänden, die ihre Strukturen – gerade auf dem Land – in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und dem Eintreten für demokratische Kultur stark machen wollen. Gemeinsam mit Mobilen Berater_innen diskutierten die Teilnehmenden ausgehend von konkrete Projekten vor Ort über Fragen von politische und kultureller Bildung, über die Notwendigkeit von Treffpunkten und „sozialen Orten“, über Partizipation und Jugendkultur im ländlichen Raum, über Gehen, Bleiben und Migration sowie die Unterstützungsmöglichkeiten von Vereinen und Verbänden. Uwe Schoknecht, Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide (Brandenburg) macht dabei deutlich: „Wegducken bringt nichts! Wir brauchen auch in der Verwaltung Leute, die sich einsetzen. Und wir brauchen Partner und Berater.“

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