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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW

Auch in NRW gehören Rechtsextremismus und Rassismus zum Alltag. Extrem rechte Gruppierungen und Parteien sind zu einer dauerhaften Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden. Gleichzeitig bleiben Alltagsrassismus und rassistisch motivierte Ausgrenzung oft nicht gesehen und wenig beachtet.
Unsere Aufgabe ist, Menschen individuell zu beraten und zu unterstützen sowie Grundlagen und Voraussetzungen für ein vielfältiges, gleichberechtigtes und demokratisches Zusammenleben aller Menschen in NRW zu schaffen.

Beiträge

Wehrhafte Demokratie?! - Dem Rechtsruck entgegenwirken

Herzliche Einladung zur Vernetzungskonferenz in Hamm für Bündnisse, Initiativen, zivilgesellschaftliche Organisationen und engagierte Akteurinnen und Akteure in Westfalen.

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Fachtagung zum Integrierten Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus des Landes NRW -  5. Juli 2018 in Düsseldorf 

„Miteinander reden, streiten und entgegentreten – Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Rassismus im digitalen Zeitalter“.

 

Zu dieser Fachtagung am 5. Juli 2018 in Düsseldorf lädt die Landeszenrale für politische Bildung NRW im Rahmen der Umsetzung des „Integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ in Düsseldorf ein. Die Tagung richtet sich an alle Akteur_innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, die auf verschiedenen Ebenen an der Umsetzung des Handlungskonzeptes beteiligt sind.

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Juristisches Gutachten belegt: Überprüfung von Demokratieprojekten ist verfassungsrechtlich bedenklich und nicht verhältnismäßig

Verbände fordern vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Basis von Qualitätsstandards statt intransparenter Prüfung durch Geheimdienste

 

Die Sicherheitsüberprüfung von Demokratieprojekten durch Verfassungsschutzämter ist mit dem Verfassungsrecht nicht vereinbar. Zu diesem Ergebnis kommt ein von einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Initiativen – u.a. Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB), Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. (VBRG), Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) sowie von betroffenen Trägern aus Hessen, darunter die Bildungsstätte Anne Frank, in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Verbände fordern, die Förderung von Vereinen und Initiativen nicht an geheimdienstlichen Informationen von Verfassungsschutzämtern festzumachen. Vielmehr sollen Bund und Länder die Förderung an die gemeinsam mit den Bundesländern vereinbarten Qualitätsstandards sowie der bei Antragstellung vorliegenden Konzepte, Anträge und Verwendungsnachweise knüpfen.

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Rechte Gewalt, zivilgesellschaftliche Aktivitäten und reflektierte Gemeindearbeit

Spannende Diskussionen beim „Forum für demokratische Debatte“ während des Katholikentags

 

„Suche Frieden“ lautete der Leitspruch des diesjährigen Katholikentages in Münster. Doch um diesem „nachzujagen“ (so heißt es im entsprechenden Psalm) braucht es auch die Auseinandersetzung mit Phänomenen und Akteuren, die den Frieden bedrohen. Zum „Forum für demokratische Debatte“ luden daher die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster (mobim) gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus (BAG K+R), dem Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB) und der Mobilen Beratung in NRW während des Katholikentags in die Villa ten Hompel ein.

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„Geheimdienstliche Überprüfung von Demokratieprojekten stärkt extreme Rechte und schwächt demokratische, solidarische Prozesse vor Ort“

Bundesverbände fordern sofortige Einstellung der Ausspähung und Rückkehr zu vertrauensvoller Zusammenarbeit

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Regionen

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