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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW

Auch in NRW gehören Rechtsextremismus und Rassismus zum Alltag. Extrem rechte Gruppierungen und Parteien sind zu einer dauerhaften Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden. Gleichzeitig bleiben Alltagsrassismus und rassistisch motivierte Ausgrenzung oft nicht gesehen und wenig beachtet.
Unsere Aufgabe ist, Menschen individuell zu beraten und zu unterstützen sowie Grundlagen und Voraussetzungen für ein vielfältiges, gleichberechtigtes und demokratisches Zusammenleben aller Menschen in NRW zu schaffen.

Beiträge

Weiterbildung: Rassismus | Rechtsextremismus Präventions-Trainer und Trainerin - 2018

In 6 Modulen verteilt auf 8 Seminartage zwischen April und Juni bietet die Mobile Beratung

gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg wieder in Kooperation mit mehreren Trägern die zertifizierte Weiterbildung "Rassismus/Rechtsextremismus Präventionstrainer_in' für Pädagoginnen und Pädagogen in Schule, Jugendarbeit und in anderen Handlungsfeldern an.

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Workshop: „Willkommen in Deutschland?“ | 10.03.18 in Bautzen

Praktische Unterstützung bei neonazistischen/rassistischen Bedrohungen.

Ein Workshopangebot für Engagierte in der Flüchtlingshilfe und in Willkommensinitiativen

 

Immer wieder werden Menschen, die sich für Flüchtlinge und eine offene Gesellschaft engagieren, durch Neonazis bedroht und angefeindet: Betroffene erhalten Drohbriefe, Fensterscheiben von Versammlungsräumen werden zerstört, Autoreifen aufgeschlitzt, Türen eingetreten und in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter regelrechte Hetzkampagnen mit Steckbriefen gestartet. Der Workshop „Willkommen in Deutschland? Praktische Unterstützung bei neonazistischen / rassistischen Bedrohungen“ richtet sich an ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte in der (kirchlichen) Flüchtlingshilfe und an Engagierte aus Willkommensinitiativen.

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Blog zum Wehrhahn-Prozess ist online

Wir starten heute mit unserer regelmäßigen Berichterstattung über den 37-tägigen Wehrhahn-Prozess. Der Blogeintrag zum ersten Prozesstag im Wehrhahn-Prozess – Landgericht Düsseldorf, 25. Januar 2018 ist online.

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PRESSEMITTEILUNG: Beobachtung des Wehrhahn-Prozesses durch Beratungsstrukturen gegen Rechtsextremismus

Am 25. Januar 2018 wird vor dem Landgericht Düsseldorf der Strafprozess gegen einen Mann eröffnet, der im Jahr 2000 in Düsseldorf einen Bombenanschlag verübt haben soll. Er streitet die Tat ab. Der mit insgesamt 37 Verhandlungstagen anberaumte Indizienprozess soll den damals der Neonazi-Szene angehörigen Ralf S. der Tat überführen. Damals wurden zehn Menschen, die meisten jüdische Migrantinnen und Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion, z.T. lebensgefährlich verletzt. Eine schwangere Frau verlor ihr ungeborenes Kind.

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Informations- und Diskussionsveranstaltung anlässlich des Wehrhahn-Bombenanschlags

Informations- und Diskussionsveranstaltung anlässlich des anstehenden Strafprozesses zum Wehrhahn-Bombenanschlag im Jahr 2000

Mittwoch, 24. Januar 2018, 19:00 Uhr, Leo-Baeck-Saal der Jüdischen Gemeinde, Zietenstr. 50, Düsseldorf-Derendorf

 

Veranstalter: Jüdische Gemeinde Düsseldorf in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf.

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